
Ihre Musik ist bestimmt von fremden Rhythmen und modernen Jazzharmonien.
Die vielseitigen Klangfarben Ihrer Stimme zu nutzen, steht für sie im Vordergrund. Mal seidig warm in verträumten Balladen, mal bissig aufreizend, unterstützt durch komplexe Rhythmen, entsteht durch Berlansky ein Spannungsfeld der Gefühle, das den Zuhörer sowohl im Konzert als auch beim Hören des Albums ganz nah und persönlich in die Musik hineinzieht.
„Man kann den Jazz nicht neu erfinden, wohl aber durch Esther Berlansky neu entdecken. Jazz ist nicht nur nicht tot, er ist immernoch sexy.“ [Jazzthing]
„....eine der besten Neuerscheinungen des Jahres...“
[OMM]